Klassisch
Aquarell und Gouache, wie ein Bilderbuch von früher.
Kindheit in Bilderbüchern
Bald verfügbar · noch nicht im App Store
In der Gruvi-App liegt ein Regal mit Büchern, die es nur einmal gibt. Euer Kind als Held, eure Stimme als Erzähler. Kein Lesen nötig, keine Hilfe nötig, ein Tipp genügt. Gemacht habt ihr diese Bücher hier im Atelier, aus ein paar Fotos und zehn Minuten Zeit.
Kein leeres Blatt, keine Schreibblockade. Ihr beantwortet ein paar Fragen, den Rest macht das Atelier.
Name, Alter, wie es aussieht, wo ihr wohnt, was es gerade liebt. Sechs Fragen, dann seht ihr schon die erste Zeichnung.
Aus dem, was ihr erlebt habt, entstehen fertige Geschichten zum Antippen. Oder ihr erzählt selbst, wenn ihr schon eine Idee habt.
Seite für Seite. Der Text ist nur ein Vorschlag, erzählt ruhig frei. Jede Seite könnt ihr einzeln wiederholen, bis sie sitzt, und ihr könnt euch abwechseln.
Ein Tipp, und das Buch liegt in der Gruvi-App eures Kindes. Ohne Kabel, ohne Dateien, ohne Erklärung.
Das ist der Unterschied zu allem, was man sonst so bekommt. Euer Kind wird einmal gezeichnet, und danach sieht es in jedem Buch genau gleich aus. Dieselben Locken, dieselben Augen. Das gilt auch für den Hund, für Mama und Papa, für Oma und Opa.
Im Schwimmbad Badehose, im Skiurlaub der Anorak. Es bleibt dasselbe Kind, es zieht sich nur um, wie es die Geschichte verlangt.


Alle drei sind von Hand gemacht, ruhig und warm. Ihr wählt einmal, das Buch bleibt darin.
Aquarell und Gouache, wie ein Bilderbuch von früher.
Klare Linien und warme Flächen, im Stil europäischer Alben.
Aus gerissenem Papier gelegt, mit sichtbaren Faserkanten.
Ein Buch ist der Anfang. Danach könnt ihr die Orte selbst einrichten: eine Kulisse wählen, Dinge daraufstellen, verschieben, bis es stimmt. Alles darin ist von Hand gemalt, nichts ist aus einer Bibliothek zusammengekauft.
gemalte Vorlagen liegen bereit, vom ersten Tag an.
Dinge in zwanzig Rubriken, von Tieren über Spielzeug bis zu Möbeln.
Kulissen: Kinderzimmer, Bauernhof, Omas Stube, Bahnhof, Zauberwald.
Zehn von 281 Dingen. Jedes einzeln gemalt, keins gekauft.
Eine Fassade, dahinter Zimmer. Ab dem zweiten Zimmer entsteht daraus ein Rundgang: euer Kind tippt sich von Raum zu Raum, wie durch ein Puppenhaus. Omas Wohnung, das eigene Zuhause, der Kindergarten.
Zu jedem Ort gehören Licht und Wetter, und dazu eine leise Klangkulisse: Regen am Fenster, Vogelstimmen im Garten, das Knistern am Abend. Sie schweigt immer, sobald jemand vorliest. Die Stimme hat Vorrang.



Papa ist im Urlaub und liest trotzdem vor.
Das ist der Grund, warum es Gruvi Atelier gibt. Ihr sprecht das Buch selbst ein, Seite für Seite, mit einem Teleprompter, der euch den Text groß anzeigt. Verlesen? Diese eine Seite noch einmal, der Rest bleibt.
Danach gehört die Stimme zum Buch. Auch wenn ihr auf Reisen seid, im Schichtdienst arbeitet oder das Kind gerade beim anderen Elternteil ist.
Es bleibt immer eure echte Stimme, unbearbeitet. Keine Computerstimme, kein Stimmklon, kein Filter. Und ihr dürft euch abwechseln: Mama liest die ersten Seiten, Papa den Rest, Oma das Ende.
Der Text ist dabei nur ein Vorschlag. Wer mag, erzählt die Geschichte in eigenen Worten, so wie am Bettrand eben erzählt wird.
Nicht jede Seite muss eure Stimme sein. Zu jeder Seite gehört ein Einladungslink. Wer ihn bekommt, spricht die Seite im Browser ein: keine App, kein Konto, kein Passwort. Das funktioniert am Küchentisch genauso wie 600 Kilometer entfernt.
Die Aufnahme landet nicht sofort im Buch. Ihr hört sie zuerst an und entscheidet, ob sie hineinkommt. Gefällt sie noch nicht, schickt ihr den Link einfach noch einmal.
1. Ihr tippt bei einer Seite auf „Familie einladen".
2. Oma bekommt einen Link, per Nachricht oder Mail.
3. Sie öffnet ihn, sieht die Seite, spricht sie ein.
4. Bei euch erscheint die Aufnahme. Anhören, übernehmen, fertig.
Bevor ein Buch ins Kinderzimmer geht, schaut das Atelier es sich an und schlägt ein Altersband vor, mit einer kurzen Begründung: wie lang die Sätze sind, wie viel auf einer Seite passiert, wie die Geschichte ausgeht.
Entscheiden tut ihr. Ihr kennt euer Kind, wir kennen nur den Text.
Damit nicht jedes Buch gleich klingt, wird jeder Text in einer von vier Erzählweisen geschrieben. Sie sind aus dem Handwerk preisgekrönter Bilderbücher abgeleitet, jede hat ihre eigenen Regeln für Satzlänge, Wiederholung und Schluss. Vorgelesen wird immer von euch.
Die ruhige Stimme für den Abend. Ein wiederkehrender Gute-Nacht-Satz und ein Schluss, der leiser wird statt aufregender.
Zum Kichern. Die Pointe kommt immer erst nach dem Umblättern, und ein Ruf, den euer Kind beim zweiten Mal mitspricht.
Für alles, was zum ersten Mal ansteht. Erst wird die Angst gezeigt, dann geht euer Kind selbst den entscheidenden Schritt.
Für kleine Entdeckungen. Ein Detail pro Seite und ein Schluss, der nachklingt statt zu erklären.
Zwei echte Bildschirme aus der App, keine Entwürfe: der Ladeneingang mit euren Werkstätten, und der Szenen-Baukasten mit seinen Welten-Fächern, jedes mit einem handgemalten Medaillon.
Ihr baut das ganze Buch, bevor irgendetwas kostet. Bezahlt wird erst, wenn es ins Kinderzimmer soll. Kein Abo. Wir haben es durchgerechnet und wieder verworfen: ein Monatsbeitrag passt nicht zu etwas, das man aufhebt. Was ihr kauft, gehört euch, und Guthaben läuft nicht ab. Das erste Buch ist geschenkt.
Geplante Preise. Verbindlich wird, was im App Store steht, sobald das Atelier dort liegt.
Mit eurer eigenen Stimme. Bleibt euch für immer.
Guthaben verfällt nicht. Ihr nehmt es, wenn ihr es braucht.
Für Familien, in denen viel vorgelesen wird. Auch als Geschenk.
Das Foto wird genau einmal verarbeitet, danach nie wieder. Es wird an unseren eigenen Dienst gesendet, dort angeschaut und in Worte gefasst, etwa: ein Junge, vier Jahre, blonde Locken, grüner Strickpullover. Ab da arbeitet nur noch diese Beschreibung weiter. An den Dienst, der die Bilder malt, geht das Foto nie.
Gespeichert wird es nirgends. Nach der Beschreibung ist es weg, und zum Training von Modellen wird nichts davon verwendet.
Ein Foto ist außerdem freiwillig. Ihr könnt euer Kind auch einfach beschreiben, dann verlässt überhaupt kein Bild euer Gerät.
Diese Seite ist eine Vorschau. Das Atelier liegt noch nicht im App Store, es wird gerade auf Geräten getestet. Alle Bilder hier sind echte Ergebnisse aus dem Atelier, keine Entwürfe und keine Attrappen.
Schreibt uns, dann sagen wir Bescheid, sobald ihr euer erstes Buch machen könnt.
Die Kinder-App gibt es schon. Dort liegt später das Regal mit euren Büchern.